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Aktuelles

Gesetze und ihre Folgekosten: Pilotprojekt vorgestellt

Wirtschaftsminister Garrelt Duin (r.) und der Leiter der Forschungsgruppe, Prof. Dr. Volker Wittberg, haben die Ergebnisse des Pilotprojektes vorgestellt. © MWEIMH NRW/Ralph Sondermann

Was kostet ein Gesetz? Diese Frage ist in NRW im Rahmen eines Pilotvorhabens bundesweit erstmals umfassend beantwortet worden. Ermittelt wurden die Gesamtkosten, die durch eine EU-Verordnung in den Unternehmen und bei Landes- und Kommunalverwaltungen ausgelöst werden. „Wir haben mit dem jetzt entwickelten Modell eine solide Grundlage, um  die finanziellen Folgen von Gesetzen und Verordnungen im Vorfeld  präzise einzugrenzen. Damit können wir rechtzeitig Verbesserungs- und Vereinfachungsvorschläge in die Gesetzgebung auf EU-, Bundes- und Landesebene einbringen und so unnötige Kosten für Unternehmen und Verwaltungen vermeiden“, so Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Minister Duin besucht Gründerpreisträger 2014 in Bielefeld

Mit dem Tablet auf dem Trecker: Torben Calenberg, Software-Unternehmer und Gründerpreisträger 2014, erklärt Wirtschaftsminister Garrelt Duin den Agrarmonitor. © MWEIMH NRW/Ralph Sondermann

Digitale Start-ups sind zentrale Wachstumstreiber für Nordrhein-Westfalen und spielen bei Unternehmensgründungen eine wichtige Rolle. Für seine Software „Agrarmonitor“ erhielt Jungunternehmer Torben Calenberg aus Kalletal im vergangenen Jahr den Gründerpreis NRW. „Der Agrarmonitor ist ein gutes Beispiel dafür, wie aus innovativen Ideen wettbewerbsfähige Produkte entstehen können. Und er ist ein weiterer Beleg dafür, dass NRW ein attraktiver Standort für digitale Start-ups ist. Mit dem Gründerpreis NRW leisten wir dazu einen wichtigen Beitrag“, so Minister Duin. Die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Gründerpreis läuft noch bis zum 21. August.

"Münster ist führender Standort für Nano- und Biotechnologie"

Dr. Jürgen Schnekenburger (r.) vom Biomedizinischen Technologiezentrum schildert Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky (l.) und bioanalytik-muenster-Geschäftsführer Dr. Klaus-Michael Weltring (2.v.r.) Details © Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky hat in Münster das Nano-Bioanalytik-Zentrum besucht, um sich über aktuelle Forschungsaktivitäten und deren wirtschaftliche Anwendung zu informieren. In dem Zentrum finden sich kleine und mittelständischen Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen, die Methoden und Geräte für die Nanobioanalytik entwickeln. „Münster hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu einem der führenden Standorte für Nano- und Biotechnologie in Deutschland entwickelt“, sagte Staatssekretär Dr. Horzetzky. „Das Nano-Bioanalytik-Zentrum ist ein eindrucksvoller Beweis für die Innovationskraft unseres Landes. Neue Technologien und Produkte bieten Chancen für Fortschritt, generieren Wachstum und schaffen neue Arbeitsplätze.“

Staatssekretär Dr. Horzetzky besucht die USA

Staatssekretär Dr. Horzetzky und Katie Clark Sieben, Commissioner of the Minnesota Department of Employment and Economic Development © MWEIMH NRW/NRW.INVEST

Fünf Tage lang hat Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky den Mittleren Westen der USA besucht. Auf dem Programm standen Treffen mit amerikanischen Unternehmensvertretern und politische Termine unter anderem in Chicago, Illinois und Minneapolis. Ziel der Reise war es, die Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und der Region Mittlerer Westen zu pflegen und auszubauen. Die USA gehören zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern NRWs. Staatssekretär Dr. Horzetzky: „Mehr als 1.700 US-Firmen haben sich bereits in NRW niedergelassen und beschäftigen über 175.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Viele der Unternehmen haben neue Technologien, Produkte und innovative Verfahren nach NRW gebracht und bereichern damit unseren Wirtschaftsstandort.“

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