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Aktuelles

Schneider von Esleben - Ausstellung im Wirtschaftsministerium

Vlnr.: Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Dr. Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des M:AI NRW, Ernst Uhing, Präsident der Architektenkammer NRW, und Alexander Basile, Künstler © MAI NRW/Foto: Ingo Lammert

Am 23. August 2015 wäre Paul Schneider von Esleben 100 Jahre alt geworden. Mit seinen Projekten hat er die Nachkriegsarchitektur der Bundesrepublik nachhaltig geprägt. Vor allem in Nordrhein-Westfalen hat er eine Reihe repräsentativer Bauwerke hinterlassen, darunter das „Mannesmannhochhaus“ in Düsseldorf. Das heutige Dienstgebäude des MWEIMH ist bis zum 25. September 2015 Teil einer kostenlosen Ausstellung über das Leben und Werk des Architekten. Bei einer Gesprächsrunde mit anschließender Führung durch die Ausstellung sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Mit dem Mannesmann-Hochhaus hat Paul Schneider von Esleben nicht nur ein Zeichen für die aufstrebende Wirtschaftsmetropole Düsseldorf gesetzt, sondern auch Anschluss an die internationale Architekturentwicklung gefunden. Unsere Ausstellung soll den Blick für das Bauwerk öffnen und am Original vermitteln, wie der Düsseldorfer Architekt entworfen und gestaltet hat.“

manu factum 2015: Staatspreis für das Kunsthandwerk in NRW

Vlnr.: Ursula Biskup, Katja Skoppek, Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Kirsten Diez-Reinbeck, Bürgermeister Hans-Werner Bartsch, Klemens Grund, Hans Peter Wollseifer, Präsident ZDH und HWK Köln, Cornelia Falk, Andreas Ehlert, Präsident HWK Düsseldorf, Katrin Reinke, Roos Arntz-van Doren, ADK NRW © MWEIMH NRW/Foto: Ralph Sondermann

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat in Köln sechs Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern aus Nordrhein-Westfalen den Staatspreis manu factum überreicht. Der Kunsthandwerkspreis gehört zu den bedeutendsten und höchst dotierten in Deutschland. In diesem Jahr wurde er in den Themenfeldern Möbel, Skulpturen, Schmuck, Kleidung und Wohnen vergeben. Minister Duin: „Das Handwerk als ‚Wirtschaftsmacht von nebenan‘ hat ein beeindruckendes gestaltendes und künstlerisches Potenzial. Um dieses nachhaltig zu fördern, haben wir den Staatspreis manu factum inhaltlich und finanziell aufgewertet. Damit wollen wir ein deutliches Zeichen für das Kunsthandwerk in Deutschland setzen.“

„Handwerk live“: Konkrete Einblicke in den Alltag

Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Jochen von Kemp, Geschäftsführer der Robert Rose GmbH, Ullrich Sierau, Oberbürgermeister Dortmund, und Berthold Schröder, Präsident der HWK Dortmund © HWK Dortmund/Andreas Buck

Im Rahmen einer Rundfahrt der Handwerkskammer Dortmund hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin gemeinsam mit einer rund 70 Personen umfassenden Delegation aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Bildung zwei ausgewählte Unternehmen besucht: Bäckerei Kanne in Lünen und Fahrzeugbau Rose in Dortmund. Die Tour "Handwerk live" soll die Bedeutung des Handwerks als regionale Wirtschafts-kraft zeigen. Minister Duin: "Im Handwerk befinden sich viele der sprichwörtlichen 'Dreh- und Angelpunkte' der Wirtschaft und Gesellschaft. Deshalb ist es wichtig, dass das Handwerk sich öffnet und den Menschen zeigt, was es alles für sie tut."

Minister Duin eröffnet c/o pop in Köln

Wirtschaftsminister Garrelt Duin bei der IHK Köln mit Vertretern der Musikwirtschaft © IHK Köln

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat in Köln die c/o pop eröffnet. Das Musikfestival findet vom 19. bis zum 23. August 2015 an über 30 verschiedenen Orten in Köln statt. Im Vorfeld der Eröffnungsfeier diskutierte Minister Duin in der Industrie- und Handelskammer zu Köln mit Vertretern aus den Wirtschaftsbereichen Musik, Werbung, TV/Film und Games. Thema der Podiumsdiskussion war die Bedeutung der Musikwirtschaft für die Standorte Köln und Nordrhein-Westfalen.

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